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2,022
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

Lilli Mixich Vollzeitnomadin

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16 hours ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1574 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Der Blick aus dem Fenster …

Man glaubt es kaum, aber heute war es stundenweise trocken. Erst gegen Nachmittag fing der Regen wieder an.

Ich schaue jeden Tag auf den Wetterbericht und jedesmal verschiebt sich die Aussicht auf Sonne wieder um 1 Tag.

Jetzt soll es ab Sonntag besser werden. Und natürlich wird es hier in den Bergen um Tzaneen auch immer kälter. Kein Wunder bei Null Sonneneinstrahlung.

Nun sitze ich hier im langärmligen Pullover mit langer Hose und einer Fleecejacke vor dem Fenster welches ihr auf meinem heutigen Bild seht.

Ich freue mich gleich auf ein heißes Bad 🛁 Zum Glück hat die Farm mehrere eigene Bohrlöcher. Zwar ist das Wasser jetzt etwas sandig aber das stört mich nicht, solange genug heißes Wasser aus der Leitung kommt.

Karin witzelt schon über mein tägliches Wonne-Wohlfühl-Paket, aber sie gönnt es mir von Herzen.

Der Toyo steht weiterhin trocken unter einen Carport und meine Decken halten mich kuschlig warm.

Hoffen auf besseres Wetter im südafrikanischen Hochsommer ☀️


============
Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versuende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.
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1574 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 -  Der Blick aus dem Fenster …

Man glaubt es kaum, aber heute war es stundenweise trocken. Erst gegen Nachmittag fing der Regen wieder an.

Ich schaue jeden Tag auf den Wetterbericht und jedesmal verschiebt sich die Aussicht auf Sonne wieder um 1 Tag.

Jetzt soll es ab Sonntag besser werden. Und natürlich wird es hier in den Bergen um Tzaneen auch immer kälter. Kein Wunder bei Null Sonneneinstrahlung.

Nun sitze ich hier im langärmligen Pullover mit langer Hose und einer Fleecejacke vor dem Fenster welches ihr auf meinem heutigen Bild seht.

Ich freue mich gleich auf ein heißes Bad 🛁 Zum Glück hat die Farm mehrere eigene Bohrlöcher. Zwar ist das Wasser jetzt etwas sandig aber das stört mich nicht, solange genug heißes Wasser aus der Leitung kommt.

Karin witzelt schon über mein tägliches Wonne-Wohlfühl-Paket, aber sie gönnt es mir von Herzen.

Der Toyo steht weiterhin trocken unter einen Carport und meine Decken halten mich kuschlig warm.

Hoffen auf besseres Wetter im südafrikanischen Hochsommer ☀️

 
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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versuende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.

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Was ein Glück, dass du so einen schönen Unterschlupf hast bei dem Wetter🍀

2 days ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1574 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Obst und Gemüse im Dauerregen …

Die Hügel und Wälder rund um Tzaneen sind nebelverhangen und zur Zeit fällt ein permanenter leichter Regen. Wir sind am Rand des Tiefdruckgebietes das dem Kruger seine gewaltigen Überschwemmungen gebracht hat.

Die Gegend um Tzaneen ist sehr fruchtbar und so findet man entlang der Strasse viele dieser kleinen Obst-und Gemüsestände.

Aber heute sind wir so richtig reingelegt worden. Es ist gerade Litschisaison und ich liebe diese kleinen glitschigen aber zuckersüßen Früche. Nur die Box, die uns heute angedreht wurde, hatte nur eine obere Schicht noch guter Früchte, die ganzen unteren waren verschimmelt.

Kein Wunder eigentlich bei der 100% Luftfeuchtigkeit. Aber geärgert haben wir uns trotzdem. Geld zum Fenster hinausgeworfen. Aber zumindest hat der Verkäufer ein gutes Geschäft gemacht 😡

In Afrika muss man immer auf der Hut sein. Einmal zu gutgläubig - schon hereingefallen 😱


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Die Hügel und Wälder rund um Tzaneen sind nebelverhangen und zur Zeit fällt ein permanenter leichter Regen. Wir sind am Rand des Tiefdruckgebietes das dem Kruger seine gewaltigen Überschwemmungen gebracht hat.

Die Gegend um Tzaneen ist sehr fruchtbar und so findet man entlang der Strasse viele dieser kleinen Obst-und Gemüsestände.

Aber heute sind wir so richtig reingelegt worden. Es ist gerade Litschisaison und ich liebe diese kleinen glitschigen aber zuckersüßen Früche. Nur die Box, die uns heute angedreht wurde, hatte nur eine obere Schicht noch guter Früchte, die ganzen unteren waren verschimmelt.

Kein Wunder eigentlich bei der 100% Luftfeuchtigkeit. Aber geärgert haben wir uns trotzdem. Geld zum Fenster hinausgeworfen. Aber zumindest hat der Verkäufer ein gutes Geschäft gemacht 😡

In Afrika muss man immer auf der Hut sein. Einmal zu gutgläubig - schon hereingefallen 😱

 
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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versuende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.

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Ich liebe es an den Ständen einzukaufen. Es gibt immer ein nettes Schwätzchen. Man kauft Dinge die man eigentlich nicht braucht und wenn das Geschäft gut war gibt’s noch einen Drücker 😂

3 days ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1573 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Ich bin raus …

… Hindernis geschafft. Ich steckte ja die letzten Tage in Phalaborwa am Rande des Kruger Nationalparks in Südafrika fest. Auf beiden Hauptausfallstrassen wurden Brücken weggeschwemmt oder beschädigt.

Dieser Teil Südafrikas ist zur Zeit von einer gigantischen Flutkatastrophe bedroht. Der Kruger Park wurde sogar zeitweise geschlossen und die nördlichen Camps sind komplett vom Rest des Parks abgeschnitten.

Auch Phalborwa hat durch die unvorstellbaren Wassermassen Probleme. Der Strom fällt zeitweise für längere Zeit aus und das Wasserwerk wurde überflutet, bzw ist durch die angespülten Äste nicht mehr betriebsbereit. Somit gab es schon seit mehreren Tagen keine Stadtwasserversorgung mehr. Mittlerweile wird in der Stadt Trinkwasser verteilt. Weder Lebensmittel noch Kraftstoff erreichen die Stadt.

Aber ich bin raus … gestern konnte ich über eine notdürftig reparierte Brücke Richtung Tzaneen hinausfahren und bin jetzt bei Karin auf ihrer Farm am Magoebaskloof in den Bergen.

Hier regnet es zwar auch in Massen, aber immerhin kann das Wasser abfließen. Der Toyo steht jetzt trocken unter einen Dach und tagsüber bin ich bei Karin im Haus.

So habe ich es gut getroffen und in ein paar Tagen soll auch das Wetter besser werden ☀️

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… Hindernis geschafft. Ich steckte ja die letzten Tage in Phalaborwa am Rande des Kruger Nationalparks in Südafrika fest. Auf beiden Hauptausfallstrassen wurden Brücken weggeschwemmt oder beschädigt.

Dieser Teil Südafrikas ist zur Zeit von einer gigantischen Flutkatastrophe bedroht. Der Kruger Park wurde sogar zeitweise geschlossen und die nördlichen Camps sind komplett vom Rest des Parks abgeschnitten.

Auch Phalborwa hat durch die unvorstellbaren Wassermassen Probleme. Der Strom fällt zeitweise für längere Zeit aus und das Wasserwerk wurde überflutet, bzw ist durch die angespülten Äste nicht mehr betriebsbereit. Somit gab es schon seit mehreren Tagen keine Stadtwasserversorgung mehr. Mittlerweile wird in der Stadt Trinkwasser verteilt. Weder Lebensmittel noch Kraftstoff erreichen die Stadt.

Aber ich bin raus … gestern konnte ich über eine notdürftig reparierte Brücke Richtung Tzaneen hinausfahren und bin jetzt bei Karin auf ihrer Farm am Magoebaskloof in den Bergen.

Hier regnet es zwar auch in Massen, aber immerhin kann das Wasser abfließen. Der Toyo steht jetzt trocken unter einen Dach und tagsüber bin ich bei Karin im Haus.

So habe ich es gut getroffen und in ein paar Tagen soll auch das Wetter besser werden ☀️

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Viel spass in Tzaneen. Meine kinder waren in Haenertsberg in Der Schule

Hallo, wir kennen uns zwar nicht und ich bin bei facebook nur zufällig auf deine posts gestoßen, aber ich freue mich sehr für dich, dass du nun sicher und im Trockenen bist.

Bin so froh dass du in Sicherheit bist!🪷

5 days ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1571 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Flutopfer ?…

Süß sind sie ja, die flauschigen jungen Hyänen, die auf dem Asphalt ein trockenes Plätzchen suchen. Aber werden sie jetzt nach der Flutkatastrophe im Kruger Nationalpark in Südafrika überleben.

Sehr wahrscheinlich schliefen sie tagsüber noch in einem Erdloch, Bau oder in einem Drainagerohr unter der Strasse. Aber jetzt? Das viele Wasser hat alles überschwemmt. Sie haben keinen Rückzugsort mehr.

Kommt ihre Mutter wieder um sie zu säugen, oder wurde sie von den Wassermassen irgendwo abgeschnitten. Denn eigentlich bräuchten diese Hyänenbabies sie noch.

So wie ihnen geht es wahrscheinlich vielen Bodenbewohnern. So eine Jahrhundertflut wie derzeit im Kruger fordert ihren Tribut und hinterlässt viele Opfer.

Natürlich nicht nur in der Tierwelt. Alle von hier bis zum Indischen Ozean sind betroffen. Das Wasser läuft ja ab und verteilt sich, reißt alles in seinem Weg mit sich.

Zwar faszinierend aber gleichzeitig traurig, es so hautnah mitzuerleben.

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Süß sind sie ja, die flauschigen jungen Hyänen, die auf dem Asphalt ein trockenes Plätzchen suchen. Aber werden sie jetzt nach der Flutkatastrophe im Kruger Nationalpark in Südafrika überleben.

Sehr wahrscheinlich schliefen sie tagsüber noch in einem Erdloch, Bau oder in einem Drainagerohr unter der Strasse. Aber jetzt? Das viele Wasser hat alles überschwemmt. Sie haben keinen Rückzugsort mehr.

Kommt ihre Mutter wieder um sie zu säugen, oder wurde sie von den Wassermassen irgendwo abgeschnitten. Denn eigentlich bräuchten diese Hyänenbabies sie noch.

So wie ihnen geht es wahrscheinlich vielen Bodenbewohnern. So eine Jahrhundertflut wie derzeit im Kruger fordert ihren Tribut und hinterlässt viele Opfer.

Natürlich nicht nur in der Tierwelt. Alle von hier bis zum Indischen Ozean sind betroffen. Das Wasser läuft ja ab und verteilt sich, reißt alles in seinem Weg mit sich.

Zwar faszinierend aber gleichzeitig traurig, es so hautnah mitzuerleben.

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Alles gut bei dir?

6 days ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1570 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Die Macht des Wassers …

Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, wäre es kaum zu glauben, welchen Unterschied die Regenfluten im Kruger Nationalpark in Südafrika machen können.

Es ist eine Jahrhundertflut - soviel Wasser gab es seit Jahrzehnten nicht mehr.

Auf meinem Bild mit den riesigen Wellen seht ihr die Auffahrt zu einer Betonbrücke über den Letaba Fluß. Und zum Vergleich die gleiche Brücke Ende November. Der gewaltige Baumstumpf liegt nahe der Einfahrt zur Brücke und wurde ebenfalls durch eine heftige Flut angespült. Wo er jetzt hingeschwemmt worden ist, können wir vielleicht in ein paar Wochen sehen.

Es ist ein seltenes Naturschauspiel, so etwas live miterleben zu können. Der Park selber wurde 1 Tag nachdem wir dort waren für Tagesbesucher gesperrt. Mittlerweile sind nur noch wenige Camps für Übernachtungen geöffnet. Alle Ranger und Angestellten sind mit dem Evakuierungs- und Rettungsaktionen beschäftigt.

Wieder zeigt die Natur ihre unbändige Stärke.

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1570 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 -  Die Macht des Wassers …

Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, wäre es kaum zu glauben, welchen Unterschied die Regenfluten im Kruger Nationalpark in Südafrika machen können.

Es ist eine Jahrhundertflut - soviel Wasser gab es seit Jahrzehnten nicht mehr.

Auf meinem Bild mit den riesigen Wellen seht ihr die Auffahrt zu einer Betonbrücke über den Letaba Fluß. Und zum Vergleich die gleiche Brücke Ende November. Der gewaltige Baumstumpf liegt nahe der Einfahrt zur Brücke und wurde ebenfalls durch eine heftige Flut angespült. Wo er jetzt hingeschwemmt worden ist, können wir vielleicht in ein paar Wochen sehen.

Es ist ein seltenes Naturschauspiel, so etwas live miterleben zu können. Der Park selber wurde 1 Tag nachdem wir dort waren für Tagesbesucher gesperrt. Mittlerweile sind nur noch wenige Camps für Übernachtungen geöffnet. Alle Ranger und Angestellten sind mit dem Evakuierungs- und Rettungsaktionen beschäftigt.

Wieder zeigt die Natur ihre unbändige Stärke.

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Etwas pietätlos um jetzt Spenden für sich zu sammeln, nachdem diese Katastrophe neben den enormen Schäden auch Todesopfer fordert. Es gibt genug offizielle Berichte zu lesen. Deckmantel aufgedeckt ☹️

Danke Lilli, für die aktuelle Information. Sehr schlimm.

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Du weißt ja, viele Kommentare sind das Trinkgeld für die Authorin, ich freu mich genauso wie Google.
😇🙏🏻🧡

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