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Lilli Mixich Vollzeitnomadin

Lilli Mixich Vollzeitnomadin

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2 hours ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1859 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 
 Das Wochenende ist vorbei 



 auf der Twiga Lodge in Kenia an der KĂŒste des Indischen Ozeans.

Und somit kehrt wieder Ruhe ein auf der Campsite. Fast wÀre ich ganz alleine hier geblieben, doch am Abend kam doch noch ein lokales PÀrchen hier an.

Das hat sich auf jeden Fall geĂ€ndert in Kenia. FrĂŒher war man hier fast nur von Overlandern umgeben. Doch jetzt kommen auch mehr und mehr Einheimische zum Campen hierher.

Die meisten mieten sich eines der einfachen Zelte, die auch mit Matratzen ausgestattet werden. Sie bringen ihre Picknicksachen mit, bleiben meist nur 1-2 NĂ€chte, genießen aber den Strand und das Meer ausgiebig.

Ich finde es schön, dass sich dieser Wandel in der Bevölkerung vollzogen hat. FĂŒr mich als Reisende hat es außerdem den Vorteil, dass der Übernachtungspreis sehr gĂŒnstig bleibt, da man hier noch nicht mit zweierlei Maß bzgl der Preise arbeitet, wie in vielen anderen LĂ€ndern.

Was sind deine Erfahrungen diesbezĂŒglich? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

============
Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas fĂŒr dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse fĂŒr weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendĂ€ren GefĂ€hrt, dem orangen Toyo zu finanzieren.

#overlandingafrica #lifeofadventure #lifeontheroad #VisualStorytelling
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1859 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍  
 Das Wochenende ist vorbei 


 
 auf der Twiga Lodge in Kenia an der KĂŒste des Indischen Ozeans.

Und somit kehrt wieder Ruhe ein auf der Campsite. Fast wÀre ich ganz alleine hier geblieben, doch am Abend kam doch noch ein lokales PÀrchen hier an.

Das hat sich auf jeden Fall geĂ€ndert in Kenia. FrĂŒher war man hier fast nur von Overlandern umgeben. Doch jetzt kommen auch mehr und mehr Einheimische zum Campen hierher.

Die meisten mieten sich eines der einfachen Zelte, die auch mit Matratzen ausgestattet werden. Sie bringen ihre Picknicksachen mit, bleiben meist nur 1-2 NĂ€chte, genießen aber den Strand und das Meer ausgiebig.

Ich finde es schön, dass sich dieser Wandel in der Bevölkerung vollzogen hat. FĂŒr mich als Reisende hat es außerdem den Vorteil, dass der Übernachtungspreis sehr gĂŒnstig bleibt, da man hier noch nicht mit zweierlei Maß bzgl der Preise arbeitet, wie in vielen anderen LĂ€ndern.

Was sind deine Erfahrungen diesbezĂŒglich? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

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Leben dort noch die schwarzweissen colobus-Affen? Ich habe mich immer gefreut wenn sie kamen und ein Stück Obst haben wollten.

1 day ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1858 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 
 Kochen am Strand 



 auf der Twiga Lodge in Kenia an der KĂŒste des Indischen Ozeans.

Ich koche fast immer nur selbst. So auch hier am Strand.

DafĂŒr habe ich mir extra eine kenianische Gasflasche gekauft, die ich nach meiner Zeit auch wieder zurĂŒck geben kann. Zum Transport in meinem Toyo wĂ€re sie mir viel zu groß. Aber da ich hier 3 Monate an einem Platz bleibe, lohnt sich die Ausgabe.

Nur ist es hier meist sehr windig. Als Windschutz habe ich mir deshalb kurzerhand eine der hier herumstehenden Abfalltonnen aus einem alten Ölfass ohne Boden geschnappt.

Darin funktioniert das Kochen wunderbar.

Kochst du lieber seibst, oder gehst du gerne essen? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

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2 days ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1857 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 
 NachtwĂ€chter 



 auf der Twiga Lodge in Kenia an der KĂŒste des Indischen Ozeans.

Die Hunde sind wieder vollzĂ€hlig und gehen ihren Pflichten nach, unliebsame Besucher fernzuhalten. Wenn sie sie denn bemerken 😇

Scubby war einige Tage weg, abgeholt von einem mitfĂŒhlenden Hundefreund, der die vielen Beulen verursacht von Mangofliegen an ihm entdeckt hatte.

So wurde er zum Tierarzt gebracht, der die Furunkel behandelte und die Larven der Mangofliege herausgedrĂŒckt hatte. Die Fliegen legen ihre Eier im Sand ab, der Hund liegt darin und nimmt sie auf. Daraus schlĂŒpfen Larven, die sich dann in die Haut bohren und dort heranwachsen.

Klingt nicht sehr appetitlich, ist es auch nicht. Der Körper versucht natĂŒrlich die Larven loszuwerden und reagiert mit EntzĂŒndungen. Die kratzt der Hund auf, die Larve geht ggf zu Grunde, steckt aber noch in der Wunde. So bilden sich die typischen großen Beulen.

Die es im ĂŒbrigen auch bei Menschen gibt, denn den Fliegeneiern ist es egal auf welcher Art Wirt sie schlĂŒpfen.

Ich hatte zum GlĂŒck auf all meinen Reisen noch nicht das VergnĂŒgen so als Herberge zu dienen, aber ich habe schon genĂŒgend Leute gesehen, die mit Mangofliegeneiern Bekanntschaft gemacht haben. Und es gibt sie in allen tropischen Regionen.

Angst vor Krankheiten? Ein Grund nicht zu reisen! Was denkst du? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

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  NachtwĂ€chter 


 
 auf der Twiga Lodge in Kenia an der KĂŒste des Indischen Ozeans.

Die Hunde sind wieder vollzĂ€hlig und gehen ihren Pflichten nach, unliebsame Besucher fernzuhalten. Wenn sie sie denn bemerken 😇

Scubby war einige Tage weg, abgeholt von einem mitfĂŒhlenden Hundefreund, der die vielen Beulen verursacht von Mangofliegen an ihm entdeckt hatte.

So wurde er zum Tierarzt gebracht, der die Furunkel behandelte und die Larven der Mangofliege herausgedrĂŒckt hatte. Die Fliegen legen ihre Eier im Sand ab, der Hund liegt darin und nimmt sie auf. Daraus schlĂŒpfen Larven, die sich dann in die Haut bohren und dort heranwachsen. 

Klingt nicht sehr appetitlich, ist es auch nicht. Der Körper versucht natĂŒrlich die Larven loszuwerden und reagiert mit EntzĂŒndungen. Die kratzt der Hund auf, die Larve geht ggf zu Grunde, steckt aber noch in der Wunde. So bilden sich die typischen großen Beulen.

Die es im ĂŒbrigen auch bei Menschen gibt, denn den Fliegeneiern ist es egal auf welcher Art Wirt sie schlĂŒpfen. 

Ich hatte zum GlĂŒck auf all meinen Reisen noch nicht das VergnĂŒgen so als Herberge zu dienen, aber ich habe schon genĂŒgend Leute gesehen, die mit Mangofliegeneiern Bekanntschaft gemacht haben. Und es gibt sie in allen tropischen Regionen.

Angst vor Krankheiten? Ein Grund nicht zu reisen! Was denkst du? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

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Währen unserer zweiten Ugandareise hatten wir unsere Mango fly experience. Vermutlich aus Handtüchern oder Bettwäsche einer kleinen Waldliodge übernommen. Bei unserem nächsten Lodgestop fragten.wir nach, was,wir da für rote Flecken haben. Nach der Antwort Mango Flies eine Webrecherche, die uns nicht froh stimmte. Waren auch einige Berichte , die Falsches und widerlichere Dinge zeigten… na ja… die lieben Kleinen in uns fingen an sich zu melden, durch ihre Futterei an unseren nicht üppigen Fettreserven. Man sagte uns, dass man auch mit aufgelegten Speckstückchen die Larven angeln könnte 😁 da wir keinen Speck hatten… in Kampala fischte dann ein englischer Doc in seiner Surgery meiner Frau 5 Larven und mir 31 fast alle Oberkörper / Bauchbereich aus uns heraus. Ist nun eine unserer Ugandageschichten und hat uns nicht von weiteren Uganda- / Ostafrikareisen abgehalten.

His name is scarface. Im sending medicine for their mango worms infection next week

ich hatte auch eine, aus Senegal... ganz vergessen dass man den feuchten Bikini nicht über Nacht raushängen sollte... daheim nach ein paar Tagen erst realisiert, dass es ja die Tumbo Fliegenlarven sein wird (kannte ich aus Gambia), nachdem mein Freund noch Witze wegen (südamerikanischen) Boro Larven Würmern gemacht hat. Der Arzt hat die Made dann rausgeholt mit einem Haufen Eiter dabei... eine spannende Geschichte im Nachhinein. - Das Jahr zuvor hatte ich eine Zecke aus dem bolivianischen Tiefland mit nach Hause gebracht, das war jetzt nicht soo spannend, aber schon auch eine lange Reise zusammen 😉

Diese Fliegen (Cordylobia anthropophaga, Mango oder Putzi Fly auch Tumbu Fly) legen die Eier gerne in feuchte Wäsche, reagieren auf winzigste Geruchsspuren von Schweiß und Urin, lieben auch Hundedecken. Ich habe vielen Touristen geholfen, sie loszuwerden, halte mich unterwegs immer an meine Regel: Frisch gewaschene Wäsche kommt unten in den Stapel, da die Eier/Larven spätestens nach 4 Tagen abgestorben sind. Man kann sie auch beim Barfußlaufen über sandigen Boden im Schatten bekommen. Gefährlich sind sie nicht, doch die Larven bewegen sich, das Gefühl nicht mehr „alleine“ im Körper zu sein, ist unangenehm bis eklig.

Uhhh, heftig diese Fliegen. Wäre für mich kein Grund nicht zu reisen.

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3 days ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1856 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 
 Besuch an meinem Strand 



 in Kenia an der KĂŒste des Indischen Ozeans.

Heute kam wieder eine Facebook Freundin zu Besuch auf die Twiga Lodge.

Sabine verbringt ihre letzte Woche in Kenia hier an der SĂŒdkĂŒste und wollte mich unbedingt kennenlernen.

Da ich meinen Platz hier nur sehr ungern verlasse, hat sie sich in ein Taxi gesetzt um mich hier zu treffen.

FĂŒr mich bedeutet das Hinausfahren immer sehr viel Packen. Ich muss mein Bett machen, den Fahrersitz und Fußraum freirĂ€umen und alles bewegungssicher verstauen. Dann noch meine Solarzellen abklemmen und alles so hinterlassen, dass die Affen kein Chaos anrichten können, und mich anschließend durch den Verkehr kĂ€mpfen.

So wĂŒrde ich das Hinausfahren immer mit Wasserholen, einem Einkauf und Besuchen in Diani oder Galu Beach verbinden. Und damit vergeht dann ein ganzer Tag. Und da ich von hier aus sehr vieles auch so organisieren kann, freue ich mich umso mehr, wenn ich Besuch bekomme.

Bist du eher die faule Socke oder brauchst du die Abwechslung? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas fĂŒr dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse fĂŒr weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendĂ€ren GefĂ€hrt, dem orangen Toyo zu finanzieren.

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1856 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍  
  Besuch an meinem Strand 


 
 in Kenia an der KĂŒste des Indischen Ozeans.

Heute kam wieder eine Facebook Freundin zu Besuch auf die Twiga Lodge. 

Sabine verbringt ihre letzte Woche in Kenia hier an der SĂŒdkĂŒste und wollte mich unbedingt kennenlernen.

Da ich meinen Platz hier nur sehr ungern verlasse, hat sie sich in ein Taxi gesetzt um mich hier zu treffen.

FĂŒr mich bedeutet das Hinausfahren immer sehr viel Packen. Ich muss mein Bett machen, den Fahrersitz und Fußraum freirĂ€umen und alles bewegungssicher verstauen. Dann noch meine Solarzellen abklemmen und alles so hinterlassen, dass die Affen kein Chaos anrichten können, und mich anschließend durch den Verkehr kĂ€mpfen.

So wĂŒrde ich das Hinausfahren immer mit Wasserholen, einem Einkauf und Besuchen in Diani oder Galu Beach verbinden. Und damit vergeht dann ein ganzer Tag. Und da ich von hier aus sehr vieles auch so organisieren kann, freue ich mich umso mehr, wenn ich Besuch bekomme.

Bist du eher die faule Socke oder brauchst du die Abwechslung? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas fĂŒr dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse fĂŒr weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendĂ€ren GefĂ€hrt, dem orangen Toyo zu finanzieren.

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Ja wer so lachen kann . Dem geht es auch gut . Last es euch gutgehen

Tolles Bild ihre Beiden, Liebe Grüße.

Eher faule Socke!

So schön war's mit & bei Dir, liebe Lilli. Asante für Deine Gastfreundschaft, Du tolle & starke MegafrauđŸ€—

4 days ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1855 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 
 Vollmond 2.0 



 in Kenia an der KĂŒste des Indischen Ozeans.

Nun habe ich es doch noch geschafft den Mondaufgang aus dem Meer fotografisch festzuhalten. Der Vollmond ist doch immer ein magisches Ereignis und faszinierend zu beobachten.

Das zweite helle Licht welches ihr auf der WasseroberflÀche seht, ist ein hellbeleuchtetes Schiff, welches den Hafen von Mombasa verlassen hat.

Und das unscharfe GrĂŒn sind die stark wedelnden BlĂ€tter der BĂ€ume oder Palmen hier am Strand. Speziell mit der auflaufenden Flut am Abend weht ein böiger Wind, der zum GlĂŒck alle MĂŒcken vertreibt.

So leide ich im Moment nicht an MĂŒckenstichen, dafĂŒr aber an unzĂ€hligen kleinen stark juckenden HitzeblĂ€schen, die mich seit ein paar Tagen quĂ€len. Meine Beine sind voll davon aber auch generell alle Stellen, die unter meinen Kleidern mehr schwitzen, wie am Bauch oder RĂŒcken.

Ich kenne diesen Hitzeausschlag noch von meinem letzten Aufenthalt hier an der KĂŒste. Die Hitze der heißesten Monate des Jahres und die hohe Luftfeuchtigkeit verlangen ihren Tribut.

Aber wenn dieser Ausschlag nach 1-2 Wochen abgeheilt ist, kommt auch kein neuer mehr nach, zumindest war es das letzte Mal so.

Also versuche ich nicht zu kratzen und stehe das durch. Schließlich liebe ich es zu sehr hier zu sein und möchte mir die Zeit am Meer nicht vermiesen lassen.

Was könnte euch veranlassen, einen wunderschönen Platz zu verlassen? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

============
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  Vollmond 2.0 


 
 in Kenia an der KĂŒste des Indischen Ozeans.

Nun habe ich es doch noch geschafft den Mondaufgang aus dem Meer fotografisch festzuhalten. Der Vollmond ist doch immer ein magisches Ereignis und faszinierend zu beobachten.

Das zweite helle Licht welches ihr auf der WasseroberflÀche seht,  ist ein hellbeleuchtetes Schiff, welches den Hafen von Mombasa verlassen hat.

Und das unscharfe GrĂŒn sind die stark wedelnden BlĂ€tter der BĂ€ume oder Palmen hier am Strand. Speziell mit der auflaufenden Flut am Abend weht ein böiger Wind, der zum GlĂŒck alle MĂŒcken vertreibt.

So leide ich im Moment nicht an MĂŒckenstichen, dafĂŒr aber an unzĂ€hligen kleinen stark juckenden HitzeblĂ€schen, die mich seit ein paar Tagen quĂ€len. Meine Beine sind voll davon aber auch generell alle Stellen, die unter meinen Kleidern mehr schwitzen, wie am Bauch oder RĂŒcken.

Ich kenne diesen Hitzeausschlag noch von meinem letzten Aufenthalt hier an der KĂŒste. Die Hitze der heißesten Monate des Jahres und die hohe Luftfeuchtigkeit verlangen ihren Tribut.

Aber wenn dieser Ausschlag nach 1-2 Wochen abgeheilt ist, kommt auch kein neuer mehr nach, zumindest war es das letzte Mal so.

Also versuche ich nicht zu kratzen und stehe das durch. Schließlich liebe ich es zu sehr hier zu sein und möchte mir die Zeit am Meer nicht vermiesen lassen.

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Was ein Kracher Foto đŸ€©. Gute Besserung 😘

Eine superschöne Aufnahme 😍👏

So ein sagenhaft schönes Foto! Ja, und das Jucken soll einfach ganz schnell verschwinden!

Oh weh, Juckreiz ist schlimm. Gute Besserung !

Mücken, da wäre ich weg. Das Foto ist super.

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Du weißt ja, viele Kommentare sind das Trinkgeld für die Authorin, ich freu mich genauso wie Google.
đŸ˜‡đŸ™đŸ»đŸ§Ą

Lass das orange Zebra rollen, hilf mir ein bisschen mit den Kosten fĂŒr seinen Dieselhunger. Was der Kaffee fĂŒr mich ist, ist der Treibstoff fĂŒr den Toyo.

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