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Lilli Mixich Vollzeitnomadin

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17 hours ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1769 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Guten Morgen Afrika …

… mit Strickzeug, Kaffee und netter Aussicht…

Inzwischen bin ich bei Burkhard in Kabwe angekommen. Er hat hier eine kleine Lodge im Randbezirk.

Der Verkehr von Lusaka nach Kabwe war recht chaotisch. Gerade wird an einer zweispurigen Verbindungsautobahn gebaut und teilweise ist die Gegenfahrbahn bereits auf langen Strecken fertig.

Und was machen die gewitzten Afrikaner? Sie finden Wege, auf die Gegenfahrbahn zu gelangen und dort die Glätte des neuen Asphalts auszunutzen.

Nur erfolgt dies nicht verkehrskonform, sondern jetzt gibt es auf beiden Fahrbahnen Links- bzw Rechtsverkehr oder anders ausgedrückt „Geisterfahrer“.

Das ist saugefährlich, im gleißenden Licht der schräg stehenden Sonne oder in der Nacht kann man bei den direkt nebeneinander liegenden Fahrbahnen nicht erkennen auf welcher Spur das entgegenkommende Fahrzeug fährt.

Ich hab mich weitgehend defensiv langsam ganz links gehalten. Da hat dir Fahrt zwar länger gedauert, aber ich bin gut und sicher angekommen.

Morgen geht es für mich weiter Richtung Norden.


============
Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.
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1769 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Guten Morgen Afrika …

… mit Strickzeug, Kaffee und netter Aussicht…

Inzwischen bin ich bei Burkhard in Kabwe angekommen. Er hat hier eine kleine Lodge im Randbezirk.

Der Verkehr von Lusaka nach Kabwe war recht chaotisch. Gerade wird an einer zweispurigen Verbindungsautobahn gebaut und teilweise ist die Gegenfahrbahn bereits auf langen Strecken fertig.

Und was machen die gewitzten Afrikaner? Sie finden Wege, auf die Gegenfahrbahn zu gelangen und dort die Glätte des neuen Asphalts auszunutzen.

Nur erfolgt dies nicht verkehrskonform, sondern jetzt gibt es auf beiden Fahrbahnen Links- bzw Rechtsverkehr oder anders ausgedrückt „Geisterfahrer“.

Das ist saugefährlich, im gleißenden Licht der schräg stehenden Sonne oder in der Nacht kann man bei den direkt nebeneinander liegenden Fahrbahnen nicht erkennen auf welcher Spur das entgegenkommende Fahrzeug fährt.

Ich hab mich weitgehend defensiv langsam ganz links gehalten. Da hat dir Fahrt zwar länger gedauert, aber ich bin gut und sicher angekommen.

Morgen geht es für mich weiter Richtung Norden.
 

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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.

1768 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Symmetrie …

… Es geht wieder los …
Je weiter ich mich Richtung Norden bewege, finde ich in den Dörfern am Strassenrand wieder die lokalen Obst- und Gemüseangebote.

Im südlichen Afrika findet man eher alles in dem Supermärkten. Viel lebendiger sind aber die kleinen lokalen Märkte und Strassenstände.

Jedes so mühsam aufgeschichtete Häufchen hat seinen Preis. Handeln lohnt sich kaum, nur wenn die Preise offensichtlich zu teuer sind, steige ich in eine Diskussion um den Preis ein.

Aber wenn man mehr als ein Häufchen kauft, darf man gerne nach einem Extra oder einem Rabatt fragen. Mit einem Lachen bekommt man dann noch etwas dazu 😇

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1768 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Symmetrie  …

… Es geht wieder los …
Je weiter ich mich Richtung Norden bewege, finde ich in den Dörfern am Strassenrand wieder die lokalen Obst- und Gemüseangebote.

Im südlichen Afrika findet man eher alles in dem Supermärkten. Viel lebendiger sind aber die kleinen lokalen Märkte und Strassenstände.

Jedes so mühsam aufgeschichtete Häufchen hat seinen Preis. Handeln lohnt sich kaum, nur wenn die Preise offensichtlich zu teuer sind, steige ich in eine Diskussion um den Preis ein.

Aber wenn man mehr als ein Häufchen kauft, darf man gerne nach einem Extra oder einem Rabatt fragen. Mit einem Lachen bekommt man dann noch etwas dazu 😇

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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.

1767 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Faszination Afrika …

… 1978, vor 48 Jahren setzte ich zum ersten Mal meinen Fuß auf den afrikanischen Kontinent. Das war damals in der spanischen Enklave Ceuta und Marokko, die Stadt, die vor ein paar Tagen so schreckliche Schlagzeilen machte.

Seitdem hat mich die Faszination für Afrika nie verlassen. Mittlerweile habe ich fast alle afrikanischen Länder bereist.

Früher waren die Sahara und Westafrika meine Ziele, heute zieht es mich eher ins südliche und östliche Afrika.

Aber auch wenn sich mein Reisestil verändert hat, so genieße ich immer noch jeden Augenblick auf Meinem Herzenskontinent.

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1767 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Faszination Afrika …

… 1978, vor 48 Jahren setzte ich zum ersten Mal meinen Fuß auf den afrikanischen Kontinent. Das war damals in der spanischen Enklave Ceuta und Marokko, die Stadt, die vor ein paar Tagen so schreckliche Schlagzeilen machte.

Seitdem hat mich die Faszination für Afrika nie verlassen. Mittlerweile habe ich fast alle afrikanischen Länder bereist.

Früher waren die Sahara und Westafrika meine Ziele, heute zieht es mich eher ins südliche und östliche Afrika.

Aber auch wenn sich mein Reisestil verändert hat, so genieße ich immer noch jeden Augenblick auf Meinem Herzenskontinent.

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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.

1766 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Zurück ins Jahr 1988 …

… Da lief mein heutiger Landcruiser in Japan ganz frisch vom Band?

Und im gleichen Jahr war ich auf meiner ersten Afrikadurchquerung, die 3 Jahre lang dauern sollte.

Auf dem Bild seht ihr mein jüngeres Ich beim Wäschewaschen im Senegal in Westafrika.

Ja damals gab es fast nirgends den Luxus einer Waschmaschine und ich habe alles mit der Hand gewaschen wie alle fleissigen afrikanischen Frauen.

Heute habe ich es leichter - morgen geht meine Bettwäsche bei Steffi in Lusaka in die automatische Waschmaschine🫧

Am Dienstag fahre ich dann frisch duftend weiter …

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… Da lief mein heutiger Landcruiser in Japan ganz frisch vom Band?

Und im gleichen Jahr war ich auf meiner ersten Afrikadurchquerung, die 3 Jahre lang dauern sollte.

Auf dem Bild seht ihr mein jüngeres Ich beim Wäschewaschen im Senegal in Westafrika.

Ja damals gab es fast nirgends den Luxus einer Waschmaschine und ich habe alles mit der Hand gewaschen wie alle fleissigen afrikanischen Frauen.

Heute habe ich es leichter - morgen geht meine Bettwäsche bei Steffi in Lusaka in die automatische Waschmaschine🫧

Am Dienstag fahre ich dann frisch duftend weiter …

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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.

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OMO blue, da musste man nichtmal waschen einfach mit der Wäsche in einen Eimer und alle Farben waren raus😊

1765 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Das waren noch Zeiten …

… Wer erinnert sich noch daran?

Noch eben ein letzter Telefonanruf bevor man über die Grenze ging und wochen- oder monatelang in den Weiten der Sahara verschwunden war.

Kein Handy, kein WhatsApp, keine Kommunikationsmöglichkeit außer Briefe, die meist wochenlang unterwegs waren und man ebenso lange auf Antwort warten musste.

Das alles war völlig normal. Man war auf sich gestellt und fand es nicht mal besonders außergewöhnlich. In jeder afrikanischen Hauptstadt kannte man das Postamt und den Schalter wo Briefe aus der Heimat aufliefen und aufbewahrt wurden.

Die Sortierung der Sendungen war auch oft gewöhnungsbedürftig, meist nicht nach Nachnamen, sondern dem Vornamen, Herr, Frau oder Mr and Mrs.

Ich genieße es zwar immer gut mit der Außenwelt verbunden zu sein, aber die „alten“ Zeiten waren auch nicht schlecht.

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1765 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Das waren noch Zeiten …

… Wer erinnert sich noch daran?

Noch eben ein letzter Telefonanruf bevor man über die Grenze ging und wochen- oder monatelang in den Weiten der Sahara verschwunden war.

Kein Handy, kein WhatsApp, keine Kommunikationsmöglichkeit außer Briefe, die meist wochenlang unterwegs waren und man ebenso lange auf Antwort warten musste.

Das alles war völlig normal. Man war auf sich gestellt und fand es nicht mal besonders außergewöhnlich. In jeder afrikanischen Hauptstadt kannte man das Postamt und den Schalter wo Briefe aus der Heimat aufliefen und aufbewahrt wurden. 

Die Sortierung der Sendungen war auch oft gewöhnungsbedürftig, meist nicht nach Nachnamen, sondern dem Vornamen, Herr, Frau oder Mr and Mrs.

Ich genieße es zwar immer gut mit der Außenwelt verbunden zu sein, aber die „alten“ Zeiten waren auch nicht schlecht.

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ich finde das furchtbar, immer erreichbar sein zu müssen. Früher war man einfach weg, und irgendwann wieder da.

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Du weißt ja, viele Kommentare sind das Trinkgeld für die Authorin, ich freu mich genauso wie Google.
😇🙏🏻🧡

Lass das orange Zebra rollen, hilf mir ein bisschen mit den Kosten für seinen Dieselhunger. Was der Kaffee für mich ist, ist der Treibstoff für den Toyo.

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