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Lilli Mixich Vollzeitnomadin

Lilli Mixich Vollzeitnomadin

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10 hours ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1851 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 
 Wie im Wetterbericht vorhergesagt 



 war gerade der erste Regensturm auf der Twiga Lodge sĂŒdlich von Mombasa in Kenia.

Ich konnte gerade noch meinen Morgenkaffee kochen, alles in den Toyo verfrachten und meinen Stuhl mit einer großen MĂŒlltĂŒte abdecken.

Auf meinem Bett im Toyo mit dem erhöhten Dach kann ich gemĂŒtlich sitzen und so den Regenguss ĂŒberbrĂŒcken.

Gerade deshalb liebe ich die besondere Ausstattung meines Landcruisers so sehr. Er bietet mir Schutz und einen RĂŒckzugsort zu jeder Zeit.

Wie sieht euer ideales Reisefahrzeug aus? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

============
Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas fĂŒr dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse fĂŒr weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendĂ€ren GefĂ€hrt, dem orangen Toyo zu finanzieren.

#overlandingafrica #lifeofadventure #lifeontheroad #VisualStorytelling
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1851 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍  
 Wie im Wetterbericht vorhergesagt 


 
 war gerade der erste Regensturm auf der Twiga Lodge sĂŒdlich von Mombasa in Kenia.

Ich konnte gerade noch meinen Morgenkaffee kochen, alles in den Toyo verfrachten und meinen Stuhl mit einer großen MĂŒlltĂŒte abdecken.

Auf meinem Bett im Toyo mit dem erhöhten Dach kann ich gemĂŒtlich sitzen und so den Regenguss ĂŒberbrĂŒcken.

Gerade deshalb liebe ich die besondere Ausstattung meines Landcruisers so sehr. Er bietet mir Schutz und einen RĂŒckzugsort zu jeder Zeit.

Wie sieht euer ideales Reisefahrzeug aus? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

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#overlandingafrica #lifeofadventure #lifeontheroad #visualstorytellingImage attachment
1 day ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1850 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 
 Ein Blick auf die rechte Seite 



 der Twiga Lodge Campsite von meinem Platz aus.

Trotz Samstag Nachmittag ist heute auf dieser Seite nichts los. So genieße ich einen unverstellten Blick in die Palmen und die goldenen Streifen des Sonnenuntergangs.

Noch schien die Sonne heute den ganzen Tag, aber ab Montag, pĂŒnktlich zum Vollmond ist viel Regen, Sturm und schlechtes Wetter angesagt.

So habe ich heute morgen noch schnell die Gelegenheit genutzt und meine BettwĂ€sche gewaschen. NatĂŒrlich mit der Hand, denn den Luxus einer Waschmaschine habe ich hier leider nicht. FĂŒhlte mich in den verschwitzten Laken einfach nicht mehr wohl.

Ich könnte auch zum Waschen ins nahegelegene Diani fahren, aber mir ist das Packen und Fertigmachen meines mobilen Zuhause immer zu viel Umstand. In der Zeit habe ich auch die WÀsche fertig.

Dann hatte ich heute auch noch Kochtag und habe wieder fĂŒr 4 Tage mein Abendessen vorgekocht. Ich fĂŒlle ja immer einen ganzen Topf voll, damit ich die restlichen Tage nur aufwĂ€rmen muss.

So sah er also aus mein Tag in meinem Camperleben. Morgens WĂ€schewaschen, abends kochen und zwischendrin in der HĂ€ngematte stricken 😇

Könnt ihr euch so ein Leben vorstellen. Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

============
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#overlandingafrica #lifeofadventure #lifeontheroad #VisualStorytelling
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1850 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍  
 Ein Blick auf die rechte Seite 


 
 der Twiga Lodge Campsite von meinem Platz aus.

Trotz Samstag Nachmittag ist heute auf dieser Seite nichts los. So genieße ich einen unverstellten Blick in die Palmen und die goldenen Streifen des Sonnenuntergangs.

Noch schien die Sonne heute den ganzen Tag, aber ab Montag, pĂŒnktlich zum Vollmond ist viel Regen, Sturm und schlechtes Wetter angesagt.

So habe ich heute morgen noch schnell die Gelegenheit genutzt und meine BettwĂ€sche gewaschen. NatĂŒrlich mit der Hand, denn den Luxus einer Waschmaschine habe ich hier leider nicht. FĂŒhlte mich in den verschwitzten Laken einfach nicht mehr wohl.

Ich könnte auch zum Waschen ins nahegelegene Diani fahren, aber mir ist das Packen und Fertigmachen meines mobilen Zuhause immer zu viel Umstand. In der Zeit habe ich auch die WÀsche fertig.

Dann hatte ich heute auch noch Kochtag und habe wieder fĂŒr 4 Tage mein Abendessen vorgekocht. Ich fĂŒlle ja immer einen ganzen Topf voll, damit ich die restlichen Tage nur aufwĂ€rmen muss.

So sah er also aus mein Tag in meinem Camperleben. Morgens WĂ€schewaschen, abends kochen und zwischendrin in der HĂ€ngematte stricken 😇

Könnt ihr euch so ein Leben vorstellen. Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas fĂŒr dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse fĂŒr weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendĂ€ren GefĂ€hrt, dem orangen Toyo zu finanzieren.

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Seufzzz.... schön dort

ich hätte mir da ne Hängematte in die Bäume gehängt,

2 days ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1848 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 
 Ein Geschenk an mich 



 vom Zoll in Mombasa/Kenia.

Meine zwei Tage im Kampf mit der kenianischen BĂŒrokratie haben sich nun doch in unerwarteter Weise gelohnt.

Bei meiner Einreise nach Kenia hatte ich ja schon erwĂ€hnt, dass ich irgendwie seltsame Papiere als Ersatz fĂŒr das Formular zur temporĂ€ren Einfuhr meines tansanisch registrierten Landcruisers bekam.

Diese waren doch wertlos, wie es sich beim Besuch des Hauptzollamtes im Hafen von Mombasa heraus stellen sollte.

Im Grunde genommen könnten diese gar nicht verlĂ€ngert werden. So schlug man mir als erste Lösung einfach einen manuellen Eintrag mit Stempel vor. WĂ€r auch ok, wenn ich nicht befĂŒrchten wĂŒrde, damit evtl bei der Ausreise oder bei einer erneuten Einreise mit einem Zollvergehen konfrontiert werden könnte. In so eine Falle bin ich schon einmal in Uganda getappt.

Außerdem bekam ich bei meiner Einreise ein offizielles Email des Zolls mit einer „Rotationsnummer“ als Aktenzeichen. Damit war klar, ich war im System erfasst und die GĂŒltigkeit klar auf 14 Tage beschrĂ€nkt.

Als ich meine Bedenken Ă€ußerte und das Email mit dem Aktenzeichen vorlegte, Ă€nderte sich die Stimmung.

Jetzt folgten hektische TelefongesprÀche mit meiner Einreisezollstation in LungaLunga und der Bitte um KlÀrung.

Es fehlen folgten zwei Stunden mit Sitzen und Warten auf eine Bereinigung. Die war aber nicht möglich. Wie immer ist ein Wurm im System 😇

Schlussendlich wurden all meine Papiere gescannt und mir wurde folgender Vorschlag unterbreitet. Alles wird gelöscht und das Fahrzeug ausgebucht. Danach tun wir so, als wĂ€re das Fahrzeug erst heute eingereist und bekommt so wieder 14 Tage kostenlose Erlaubnis auf Kenias Strassen unterwegs zu sein. Und da ich ja schon fĂŒr weitere 30 Tage Erlaubnis 41$ bezahlt hatte, wĂŒrde man die einfach hinten dran hĂ€ngen.

Gut fĂŒr mich, denn so komme ich nun in den Genuß eines ganzen kostenlosen Monats und brauche nur noch einmal fĂŒr meine restliche Zeit zu bezahlen. Auf diese Weise habe ich nun 41$ gespart.

Ich konnte das kaum glauben, aber immerhin hatte ich ja schon die handschriftliche VerlĂ€ngerung in der Tasche. Geduld bis morgen, hieß es.

Und siehe da, man mag es kaum glauben. Heute morgen finde ich ein brandneues Formular, diesmal das richtige, als PDF in meinem Posteingang. Fein sĂ€uberlich gestempelt und unterschrieben vom Hauptzollamt in Mombasa und gĂŒltig bis Anfang Dezember.

Nun bin ich also froh und dankbar wieder zurĂŒck an meinem Strand und genieße meine Perspektive auf das Lichtermeer ĂŒber Mombasa am Horizont.

Wie immer eine typisch afrikanische Lösung? Habt ihr Àhnliche Erfahrungen? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

============
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 Ein Geschenk an mich 


 
 vom Zoll in Mombasa/Kenia.

Meine zwei Tage im Kampf mit der kenianischen BĂŒrokratie haben sich nun doch in unerwarteter Weise gelohnt.

Bei meiner Einreise nach Kenia hatte ich ja schon erwĂ€hnt, dass ich irgendwie seltsame Papiere als Ersatz fĂŒr das Formular zur temporĂ€ren Einfuhr meines tansanisch registrierten Landcruisers bekam.

Diese waren doch wertlos, wie es sich beim Besuch des Hauptzollamtes im Hafen von Mombasa heraus stellen sollte.

Im Grunde genommen könnten diese gar nicht verlĂ€ngert werden. So schlug man mir als erste Lösung einfach einen manuellen Eintrag mit Stempel vor. WĂ€r auch ok, wenn ich nicht befĂŒrchten wĂŒrde, damit evtl bei der Ausreise oder bei einer erneuten Einreise mit einem Zollvergehen konfrontiert werden könnte. In so eine Falle bin ich schon einmal in Uganda getappt.

Außerdem bekam ich bei meiner Einreise ein offizielles Email des Zolls mit einer „Rotationsnummer“ als Aktenzeichen. Damit war klar, ich war im System erfasst und die GĂŒltigkeit klar auf 14 Tage beschrĂ€nkt.

Als ich meine Bedenken Ă€ußerte und das Email mit dem Aktenzeichen vorlegte, Ă€nderte sich die Stimmung.

Jetzt folgten hektische TelefongesprÀche mit meiner Einreisezollstation in LungaLunga und der Bitte um KlÀrung.

Es fehlen folgten zwei Stunden mit Sitzen und Warten auf eine Bereinigung. Die war aber nicht möglich. Wie immer ist ein Wurm im System 😇

Schlussendlich wurden all meine Papiere gescannt und mir wurde folgender Vorschlag unterbreitet. Alles wird gelöscht und das Fahrzeug ausgebucht. Danach tun wir so, als wĂ€re das Fahrzeug erst heute eingereist und bekommt so wieder 14 Tage kostenlose Erlaubnis auf Kenias Strassen unterwegs zu sein. Und da ich ja schon fĂŒr weitere 30 Tage Erlaubnis 41$ bezahlt hatte, wĂŒrde man die einfach hinten dran hĂ€ngen.

Gut fĂŒr mich, denn so komme ich nun in den Genuß eines ganzen kostenlosen Monats und brauche nur noch einmal fĂŒr meine restliche Zeit zu bezahlen. Auf diese Weise habe ich nun 41$ gespart.

Ich konnte das kaum glauben, aber immerhin hatte ich ja schon die handschriftliche VerlĂ€ngerung in der Tasche. Geduld bis morgen, hieß es.

Und siehe da, man mag es kaum glauben. Heute morgen finde ich ein brandneues Formular, diesmal das richtige, als PDF in meinem Posteingang. Fein sĂ€uberlich gestempelt und unterschrieben vom Hauptzollamt in Mombasa und gĂŒltig bis Anfang Dezember.

Nun bin ich also froh und dankbar wieder zurĂŒck an meinem Strand und genieße meine Perspektive auf das Lichtermeer ĂŒber Mombasa am Horizont.

Wie immer eine typisch afrikanische Lösung? Habt ihr Àhnliche Erfahrungen? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

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Tja das ist Kenya wir haben für alles eine Lösung

Wow was ein tolles Photo đŸ«¶đŸŒ

3 days ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1847 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 
 Ein FĂ€hrerlebnis 



 in Mombasa/Kenia, der besonderen Art - in bewegten Bildern und in Farbe.

Leider musste ich heute einen 2. Tag in Mombasa verbringen und mich weiter mit der BĂŒrokratie herumschlagen.

Und als ich endlich fertig war, kam ich dann in den Hochgenuß einer kurzen FĂ€hrĂŒberfahrt von der zentralen Insel Mombasa in die sĂŒdliche gelegene Vorstadt Likoni zur absoluten Hauptverkehrszeit.

Der Verkehr, den man hier erlebt sucht wirklich seinesgleichen. Ein Alptraum und in Deutschland oder auch Europa so gar nicht vorstellbar.

Freiwillig wĂŒrde ich mich in solche Situationen nie begeben, aber was muss, das muss. Das ist mein Tribut an meine Art zu reisen.

Morgen berichte ich euch wie mein Ergebnis beim Zoll ausgegangen ist.

Könnt ihr euch vorstellen, euch da hindurch zu wuseln? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

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das geht doch echt geordnet zu, da. Da kenn ich schlimmere Fähren in Europa. Die sind jetzt aber bestimmt auch net mehr so übel 😉

ich war 14 mal dort

Sind immer mit dieser Fähre gefahren ,war immer interessant. Schöner als mit der neuen Straße die finde ich langweilig.

Hope you're enjoying your safari in KE, stay safe

Mit dieser Fähre bin ich oft übergesetzt.

Danke für das Video, interessant.

Das habe ich schon öfter erlebt. Da die Fahrzeuge immer geordnet zuerst reinfahren dürfen und erst dann die Passagiere jeden freien Platz ausfüllen, fand ich dieses Sardinenbüchsenerlebnis immer interessant.

da es mittlerweile auch die Brücke gibt, muss gar nichts...

Tja daqs ist eben afrika. Gruesse aus kenya

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4 days ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1847 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 
 Ein verschenkter Tag 



 in Mombasa/Kenia.

Das temporĂ€re Import Permit fĂŒr meinen Toyo lief heute aus. 14 Tage bekommt man kostenlos. Jetzt zum VerlĂ€ngern braucht man ein Foreign Vehicle Permit.

Das gibt es nur online und ĂŒber ein eCitizen Konto. Das hatte ich schon mal vor 4 Jahren, als ich das letzte Mal hier in Kenia war. Da meine Passnummer dafĂŒr die gleiche war, sollte es eigentlich funktionieren. Hat es aber nicht. Nach mehreren Stunden, zuerst im Internetcafe und dann im eCitizen BĂŒro immer das gleiche Ergebnis. Das Anmeldeformular zeigt andauernd - Daten updaten -

Zum Schluss habe ich mit dem eCitizen Konto der netten Dame aus dem Internetcafe das Permit beantragt. Nur kann man nun nicht mehr unkompliziert mit Kreditkarte zahlen, sondern muss die GebĂŒhr bei einer Bank einzahlen.

Mittlerweile war es 4 Uhr nachmittags und die Einzahlung klappte auf den letzten DrĂŒcker. Nur jetzt warte ich darauf, dass die Zahlung verbucht wird. Ich hoffe, dass das morgen frĂŒh soweit ist.

Dann muss ich noch einmal die elende Strecke zum Zoll nach Mombasa auf mich nehmen um dann hoffentlich das Permit und die VerlÀngerung meines Einfuhrpermits zu erhalten.

Immerhin ist es nett mit der FĂ€hre nach Mombasa zu kommen. Alles andere war nur total nervig.

Bringt euch die BĂŒrokratie auch manchmal zum Verzweifeln? Schreib es mir eure Erfahrungen gerne in die Kommentare.

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 Ein verschenkter Tag 


 
 in Mombasa/Kenia.

Das temporĂ€re Import Permit fĂŒr meinen Toyo lief heute aus. 14 Tage bekommt man kostenlos. Jetzt zum VerlĂ€ngern braucht man ein Foreign Vehicle Permit.

Das gibt es nur online und ĂŒber ein eCitizen Konto. Das hatte ich schon mal vor 4 Jahren, als ich das letzte Mal hier in Kenia war. Da meine Passnummer dafĂŒr die gleiche war, sollte es eigentlich funktionieren. Hat es aber nicht. Nach mehreren Stunden, zuerst im Internetcafe und dann im eCitizen BĂŒro immer das gleiche Ergebnis. Das Anmeldeformular zeigt andauernd - Daten updaten -

Zum Schluss habe ich mit dem eCitizen Konto der netten Dame aus dem Internetcafe das Permit beantragt. Nur kann man nun nicht mehr unkompliziert mit Kreditkarte zahlen, sondern muss die GebĂŒhr bei einer Bank einzahlen.

Mittlerweile war es 4 Uhr nachmittags und die Einzahlung klappte auf den letzten DrĂŒcker. Nur jetzt warte ich darauf, dass die Zahlung verbucht wird. Ich hoffe, dass das morgen frĂŒh soweit ist.

Dann muss ich noch einmal die elende Strecke zum Zoll nach Mombasa auf mich nehmen um dann hoffentlich das Permit und die VerlÀngerung meines Einfuhrpermits zu erhalten.

Immerhin ist es nett mit der FĂ€hre nach Mombasa zu kommen. Alles andere war nur total nervig.

Bringt euch die BĂŒrokratie auch manchmal zum Verzweifeln? Schreib es mir eure Erfahrungen gerne in die Kommentare.

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Die Bürokratie an sich ist es ja gar nicht. Sondern Systeme die nicht nutzbar sind obwohl es so simpel wäre. Menschen die einen Gedanken halb anfangen, ihn nicht zuende denken können oder wollen und ich muss es dann ausbaden ... DAS bringt mich auf die Palme. Und dann wundern sie sich, dass sie arm sind und arm bleiben. Ist nicht nur in Afrika so, auch Südostasien oder Südamerika kann das prima ... Das Gute ist, dass es am Ende dann meistens doch irgendeinen Umweg gibt, auf dem es geht ...

da wäre ich schon dran gescheitert 😉

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PS: Wenn Dir meine aktuellen Nachrichten gefallen haben, dann hinterlasse mir doch einen netten Kommentar.
Du weißt ja, viele Kommentare sind das Trinkgeld für die Authorin, ich freu mich genauso wie Google.
đŸ˜‡đŸ™đŸ»đŸ§Ą

Lass das orange Zebra rollen, hilf mir ein bisschen mit den Kosten fĂŒr seinen Dieselhunger. Was der Kaffee fĂŒr mich ist, ist der Treibstoff fĂŒr den Toyo.

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