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Lilli Mixich Vollzeitnomadin

Lilli Mixich Vollzeitnomadin

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16 hours ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1714 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Achtung am Morgen …

… Mein Platz im Senyati Safari Camp wird beobachtet.

Gegen 9 Uhr morgens ist es soweit. Die Baboonhorde, die gegenüber dem Wasserloch vor der Terrasse des Camps in den Bäumen auf der Simbabweseite ihre Schlafplätze hat, ist unterwegs zu ihrer täglichen Runde ins nahegelegene Waldreservat hinter meiner Campsite.

Und da kommen sie bei mir vorbei 🐒 Sie wissen bereits, dass meine Campsite immer belegt ist und sind dementsprechend vorsichtig.

Die Angestellten im Camp verjagen sie regelmäßig, aber wenn das Camp nur spärlich belegt ist und bei mir hinten alles frei, werden sie doch mutiger.

Gerade die letzten Tage musste ich sie mehrfach selbst verjagen, denn obwohl nichts Essbares auf meinem Platz zu finden ist, richten sie auf ihrer Suche doch immer ein ziemliches Durcheinander an.

Bis jetzt bin ich meist glimpflich davon gekommen, aber besonders morgens muss ich doch immer auf der Hut sein 😇

============
Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.
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1714 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Achtung am Morgen …

… Mein Platz im Senyati Safari Camp wird beobachtet.

Gegen 9 Uhr morgens ist es soweit. Die Baboonhorde, die gegenüber dem Wasserloch vor der Terrasse des Camps in den Bäumen auf der Simbabweseite ihre Schlafplätze hat, ist unterwegs zu ihrer täglichen Runde ins nahegelegene Waldreservat hinter meiner Campsite.

Und da kommen sie bei mir vorbei 🐒 Sie wissen bereits, dass meine Campsite immer belegt ist und sind dementsprechend vorsichtig.

Die Angestellten im Camp verjagen sie regelmäßig, aber wenn das Camp nur spärlich belegt ist und bei mir hinten alles frei, werden sie doch mutiger.

Gerade die letzten Tage musste ich sie mehrfach selbst verjagen, denn obwohl nichts Essbares auf meinem Platz zu finden ist, richten sie auf ihrer Suche doch immer ein ziemliches Durcheinander an.

Bis jetzt bin ich meist glimpflich davon gekommen, aber besonders morgens muss ich doch immer auf der Hut sein 😇

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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.
2 days ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1713 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Nächtliche Spannung …

… im Senyati Safari Camp.

Ich sitze ja abends immer vorne auf der Veranda um die Vorgänge am beleuchteten Wasserloch zu beobachten.

Als ich gestern dann zurück zu meiner Campsite gehen wollte, hielt mich einer der Nachtwächter auf. Meine Campsite liegt am äußersten Ende des Geländes und er warnte mich vor einem Elefanten, der auf der Campsite selbst und nahe meines Platzes unterwegs wäre.

Er führte mich dann mit einem großen Bogen zu meinem Hüttchen und zeigte mit den riesigen Bullen, der ganz in der Nähe friedlich an den Bäumen zupfte.

Wäre ich meinen normalen Weg gegangen, wäre ich direkt in ihn hineingelaufen. Das konnte ich heute morgen auf dem Weg erkennen, wo sich seine großen Sohlen in dem feinen Sand ganz deutlich abzeichneten.

Dieses Erlebnis hat mir wieder einmal gezeigt, wie schön ich es finde an so einem Platz in der afrikanischen Wildnis zu sein und dies erfahren zu dürfen.

Nichts erfreut mein Herz mehr als nahe an der afrikanischen Tierwelt zu verweilen.

🙏🏻🌍🐘

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1713 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Nächtliche Spannung …

… im Senyati Safari Camp.

Ich sitze ja abends immer vorne auf der Veranda um die Vorgänge am beleuchteten Wasserloch zu beobachten.

Als ich gestern dann zurück zu meiner Campsite gehen wollte, hielt mich einer der Nachtwächter auf. Meine Campsite liegt am äußersten Ende des Geländes und er warnte mich vor einem Elefanten, der auf der Campsite selbst und nahe meines Platzes unterwegs wäre.

Er führte mich dann mit einem großen Bogen zu meinem Hüttchen und zeigte mit den riesigen Bullen, der ganz in der Nähe friedlich an den Bäumen zupfte.

Wäre ich meinen normalen Weg gegangen, wäre ich direkt in ihn hineingelaufen. Das konnte ich heute morgen auf dem Weg erkennen, wo sich seine großen Sohlen in dem feinen Sand ganz deutlich abzeichneten.

Dieses Erlebnis hat mir wieder einmal gezeigt, wie schön ich es finde an so einem Platz in der afrikanischen Wildnis zu sein und dies erfahren zu dürfen.

Nichts erfreut mein Herz mehr als nahe an der afrikanischen Tierwelt zu verweilen.

🙏🏻🌍🐘

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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.
3 days ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1712 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Guten Morgen Afrika…

… im Senyati Safari Camp.

Er erscheint wie ein Geist aus dem Busch der Simbabwe Seite.

Ein stattlicher Elefantenbulle trottet sehr gemächlich auf das Wasserloch vor der Veranda zu. Schnüffelnd hebt er von Zeit zu Zeit den Rüssel und erforscht seine Umgebung.

Ganz langsam kommt er scheinbar zum Zeitunglesen. Wer war hier vor ihm und hinterließ seine Geruchsspuren.

Sein Rüssel hat doppelt so viele Geruchsrezeptoren wie ein Hund. Und so ein Platz, wo sich viele Elefanten versammeln muss ihn natürlich magisch anziehen. Und dazu gibt es noch ein paar ordentliche Rüsselfüllungen mit frischem Wasser.

Wenn das mal nicht ein interessantes Frühstück verspricht.

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… im Senyati Safari Camp.

Er erscheint wie ein Geist aus dem Busch der Simbabwe Seite.

Ein stattlicher Elefantenbulle trottet sehr gemächlich auf das Wasserloch vor der Veranda zu. Schnüffelnd hebt er von Zeit zu Zeit den Rüssel und erforscht seine Umgebung.

Ganz langsam kommt er scheinbar zum Zeitunglesen. Wer war hier vor ihm und hinterließ seine Geruchsspuren.

Sein Rüssel hat doppelt so viele Geruchsrezeptoren wie ein Hund. Und so ein Platz, wo sich viele Elefanten versammeln muss ihn natürlich magisch anziehen. Und dazu gibt es noch ein paar ordentliche Rüsselfüllungen mit frischem Wasser.

Wenn das mal nicht ein interessantes Frühstück verspricht.

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4 days ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1711 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Heute etwas Besonderes …

… im Senyati Safari Camp.

Heute Mittag marschierte eine große Gruppe Rappenantilopen durch das Tal des Lesoma Flusses. Die schwarzen Männchen sehen sehr edel aus und man sieht sie relativ selten. Begleitet wurden sie von mehreren Weibchen und Jungtieren.

Normalerweise leben die Gruppen im nahen Waldreservat und machen sich auf den freien Flächen rar.

Und gleich danach ließ sich noch ein Fischadler mit seinem typischen klagenden Schrei im Baum am Wasserloch nieder. Der wurde aber nicht sehr willkommen geheißen. Die Gänse am Wasserloch fingen laut an zu protestieren und ein Krähenpaar, welches wahrscheinlich im Baum nistet, umflatterte ihn aufgeregt. Es wurde ihm dann zu bunt und verfolgt von den weiterhin angreifenden Krähen suchte er wieder das Weite.

So sieht ein afrikanischer Morgen in der Wildnis aus.

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… im Senyati Safari Camp.

Heute Mittag marschierte eine große Gruppe Rappenantilopen durch das Tal des Lesoma Flusses. Die schwarzen Männchen sehen sehr edel aus und man sieht sie relativ selten. Begleitet wurden sie von mehreren Weibchen und Jungtieren.

Normalerweise leben die Gruppen im nahen Waldreservat und machen sich auf den freien Flächen rar.

Und gleich danach ließ sich noch ein Fischadler mit seinem typischen klagenden Schrei im Baum am Wasserloch nieder. Der wurde aber nicht sehr willkommen geheißen. Die Gänse am Wasserloch fingen laut an zu protestieren und ein Krähenpaar, welches wahrscheinlich im Baum nistet, umflatterte ihn aufgeregt. Es wurde ihm dann zu bunt und verfolgt von den weiterhin angreifenden Krähen suchte er wieder das Weite.

So sieht ein afrikanischer Morgen in der Wildnis aus.

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5 days ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1710 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Ein nächtliches Szenario…

… im Senyati Safari Camp.

Nachdem alle anderen Gäste schon gegangen waren, bin ich gestern noch auf der Veranda sitzen geblieben.

Und siehe da, wieder erscheint die Büffelherde am Wasserloch und kurz danach gefolgt von einer kleinen Familie von Elefanten.

Und das alles unter dem silber-fahlen Licht des aufgehenden Mondes. So gebannt konnte ich nicht anders als auszuharren, bis alle wieder verschwunden waren und das Wasserloch erneut verlassen dalag nur noch beschienen vom Flutlicht und dem jetzt bereits hochstehendem abnehmenden Mond.

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… im Senyati Safari Camp.

Nachdem alle anderen Gäste schon gegangen waren, bin ich gestern noch auf der Veranda sitzen geblieben.

Und siehe da, wieder erscheint die Büffelherde am Wasserloch und kurz danach gefolgt von einer kleinen Familie von Elefanten.

Und das alles unter dem silber-fahlen Licht des aufgehenden Mondes. So gebannt konnte ich nicht anders als auszuharren, bis alle wieder verschwunden waren und das Wasserloch erneut verlassen dalag nur noch beschienen vom Flutlicht und dem jetzt bereits hochstehendem abnehmenden Mond.

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