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Vanlife – Abenteuer ontheroad – mobiles Leben – Reisen in Afrika – einfach Lilli

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Lilli Mixich Vollzeitnomadin

Lilli Mixich Vollzeitnomadin

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5 hours ago
Lilli Mixich Vollzeitnomadin

1752 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Zurück zur Gegenwart und meinem Toyo …

Nach dem erfolgreichen Ölwechsel vor 2 Wochen ging es dann zum Reifentausch. Das geht schneller und bequemer in einer Reifenwerkstatt.

Und schwupps, kaum ist der Toyo oben auf der Hebebühne und der rechte Vorderreifen entspannt, tropft es aus meiner Vorderachse.

Blub, blub, blub und nicht zu wenig.
Ein Achslager und eine Dichtung sind kaputt.

Also am nächsten Tag zurück in die kleine Hinterhofwerkstatt, die mir mein hiesiger Freund Theo empfohlen hat.

Dort wird dann die Vorderachse neu abgedichtet und das defekte Lager gewechselt. Zum Glück habe ich den Dichtsatz und die beiden erforderlichen Achslager in meiner gut ausgestatteten Ersatzteilkiste dabei.

Aber es war halt wieder ein Tag in der Werkstatt, wie schon so viele mit meinem alten Landcruiser.

Nun sind meine Tage in Livingstone gezählt und bald bin ich wieder unterwegs weiter gegen Norden.

============
Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.
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1752 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Zurück zur Gegenwart und meinem Toyo …

Nach dem erfolgreichen Ölwechsel vor 2 Wochen ging es dann zum Reifentausch. Das geht schneller und bequemer in einer Reifenwerkstatt.

Und schwupps, kaum ist der Toyo oben auf der Hebebühne und der rechte Vorderreifen entspannt, tropft es aus meiner Vorderachse.

Blub, blub, blub und nicht zu wenig.
Ein Achslager und eine Dichtung sind kaputt.

Also am nächsten Tag zurück in die kleine Hinterhofwerkstatt, die mir mein hiesiger Freund Theo empfohlen hat.

Dort wird dann die Vorderachse neu abgedichtet und das defekte Lager gewechselt. Zum Glück habe ich den Dichtsatz und die beiden erforderlichen Achslager in meiner gut ausgestatteten Ersatzteilkiste dabei.

Aber es war halt wieder ein Tag in der Werkstatt, wie schon so viele mit meinem alten Landcruiser.

Nun sind meine Tage in Livingstone gezählt und bald bin ich wieder unterwegs weiter gegen Norden.

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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.Image attachment

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Bravo für das Achslager, ich hatte gerade eine endlose Story mit nicht verfügbaren Achslagern in Argentinien...

1751 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Meine Vanlife Geschichte …

Mit einem Land Rover 109 Serie 3 in der Sahara.

Zwischen den Fronten.

Mein heutiges Bild entstand im Grenzgebiet von Algerien und Mali in den 80iger Jahren als man diese Region noch halbwegs problemlos bereisen konnte.

Heute toben um die Orte Kidal, Tessalit und Gao erbitterte Kämpfe. Reste der russischen Wagnergruppe stehen gegenüber der Tuaregbefreiungsarmee, den Verbänden der Islamisten und der regulären Armee Malis.

Ich bin wirklich dankbar, dass ich diese Gebiete noch im Frieden bereisen konnte auch wenn wir damals schon illegalen Schmugglern, der Fremdenlegion und manchmal hochaufgerüsteten Soldaten begegneten.

Zu meinen Anfangsjahren des Reisens findet ihr außerdem viele Geschichten in meinen eMagazin - wer neugierig darauf ist und mich besser kennenlernen möchte, der schaue im nächsten Abschnitt ⬇️

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1751 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Meine Vanlife Geschichte …

Mit einem Land Rover 109 Serie 3 in der Sahara.

Zwischen den Fronten.

Mein heutiges Bild entstand im Grenzgebiet von Algerien und Mali in den 80iger Jahren als man diese Region noch halbwegs problemlos bereisen konnte.

Heute toben um die Orte Kidal, Tessalit und Gao erbitterte Kämpfe. Reste der russischen Wagnergruppe stehen gegenüber der Tuaregbefreiungsarmee, den Verbänden der Islamisten und der regulären Armee Malis.

Ich bin wirklich dankbar, dass ich diese Gebiete noch im Frieden bereisen konnte auch wenn wir damals schon illegalen Schmugglern, der Fremdenlegion und manchmal hochaufgerüsteten Soldaten begegneten.

Zu meinen Anfangsjahren des Reisens findet ihr außerdem viele Geschichten in meinen eMagazin  - wer neugierig darauf ist und mich besser kennenlernen möchte, der schaue im nächsten Abschnitt ⬇️

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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.

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Yes, you could do it. This was my 504, with broken Front suspension , somewhere between Reggane and Bordj Mokhtar, in 1984. But we made it 🙂

Thanks for your reaction, Lilli.

With a friend of mine in a Renault 4F6 and no other vehicules around we managed the Tanezruft from Gao to Reggane without any problem in 5 days in June 1980.

1750 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Meine Vanlife Geschichte …

Mit einem Land Rover 109 Serie 3 im Regenwald von Kamerun.

Auf einigen Strecken im Dschungel gab es in den 80igern keine Ausweichmöglichkeit nach rechts oder links. Dichter Wald zog sich undurchdringlich bis zur Piste. Die Erdstrassen waren allerdings manchmal erstaunlich gut.

Da wir nicht in oder nahe eines Dorfes nächtigen wollten, blieb dann nichts anderes übrig als direkt am Rande der Strasse zu nächtigen.

Zum Glück war der Verkehr in der Regenzeit sehr dünn und Nachts fuhr keiner, denn in der Dunkelheit herrschte damals noch die Angst vor Geistern.

Auf meiner damaligen 3jährigen Afrikadurchquerung durchlebte ich so manches Abenteuer.

Zu meinen Anfangsjahren des Reisens findet ihr außerdem viele Geschichten in meinen eMagazin - wer neugierig darauf ist und mich besser kennenlernen möchte, der schaue im nächsten Abschnitt ⬇️

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1750 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Meine Vanlife Geschichte …

Mit einem Land Rover 109 Serie 3 im Regenwald von Kamerun.

Auf einigen Strecken im Dschungel gab es in den 80igern keine Ausweichmöglichkeit nach rechts oder links. Dichter Wald zog sich undurchdringlich bis zur Piste. Die Erdstrassen waren allerdings manchmal erstaunlich gut.

Da wir nicht in oder nahe eines Dorfes nächtigen wollten, blieb dann nichts anderes übrig als direkt am Rande der Strasse zu nächtigen.

Zum Glück war der Verkehr in der Regenzeit sehr dünn und Nachts fuhr keiner, denn in der Dunkelheit herrschte damals noch die Angst vor Geistern.

Auf meiner damaligen 3jährigen Afrikadurchquerung durchlebte ich so manches Abenteuer.

Zu meinen Anfangsjahren des Reisens findet ihr außerdem viele Geschichten in meinen eMagazin  - wer neugierig darauf ist und mich besser kennenlernen möchte, der schaue im nächsten Abschnitt ⬇️

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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.

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Viel Dreck...

Ist das bei Mamfe?

das war noch wirklich ein Abenteuer

1749 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Meine Vanlife Geschichte …

Mit einem Land Rover 109 Serie 3 in der Sahara.

Auf diesem Foto fällt mir der Wassersack auf, der an unserem Land Rover zur Wasserkühlung hing. Das war unser Kühlschrankersatz über den ich gestern geschrieben habe.

Heute wollte ich euch aber von der damaligen Navigation berichten.

Wir navigierten in den 80iger Jahren hauptsächlich mit einen Kompass. Dazu folgten wir Schwarzweißkopien von russischen Militärkarten oder handgezeichneten Skizzen.

Und solche Landmarken wie auf dem Bild waren unsere Orientierungspunkte.

Unsere Bibel war damals der Reiseführer „Durch Afrika“ von den Därrs, einem der ersten Expeditionsausstatter in der Nähe von München.

Die Fahrten durch die Sahara waren damals ein riesen Abenteuer für uns.

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Mit einem Land Rover 109 Serie 3 in der Sahara.

Auf diesem Foto fällt mir der Wassersack auf, der an unserem Land Rover zur Wasserkühlung hing. Das war unser Kühlschrankersatz über den ich gestern geschrieben habe.

Heute wollte ich euch aber von der damaligen Navigation berichten.

Wir navigierten in den 80iger Jahren hauptsächlich mit einen Kompass. Dazu folgten wir Schwarzweißkopien von russischen Militärkarten oder handgezeichneten Skizzen.

Und solche Landmarken wie auf dem Bild waren unsere Orientierungspunkte.

Unsere Bibel war damals der Reiseführer „Durch Afrika“ von den Därrs, einem der ersten Expeditionsausstatter in der Nähe von München.

Die Fahrten durch die Sahara waren damals ein riesen Abenteuer für uns.

Zu meinen Anfangsjahren des Reisens findet ihr außerdem viele Geschichten in meinen eMagazin  - wer neugierig darauf ist und mich besser kennenlernen möchte, der schaue im nächsten Abschnitt ⬇️

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Bist du neugierig geworden wie ich zu diesem Vagabundenleben gekommen bin und mich zur Vollzeitnomadin entwickelt habe, dann ist mein 80seitiges reich bebildertes eMagazin etwas für dich. Ich versende den Link zum Download gegen eine Spende. Schreib mir einfach eine Nachricht mit deiner Emailadresse für weitere Infos. Die Erlöse aus meinem eBook Verkauf helfen mir die nie ausbleibenden Reparaturen an meinem legendären Gefährt, dem orangen Toyo zu finanzieren.

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I hitch-hiked through Africa from Jersey (Channel Islands) to Rhodesia in the late 70s. The "bibles" then were 'Africa on Wheels' by John Byrne and 'Cruisingthe Sahara' by Gerald Morgan-Grenville. It was probably the most formative experience of my life.

Un kern , repaire géographique

Great trip, Lilli!

1748 Tage solo overland #ontheroad in Afrika 🌍 - Meine Vanlife Geschichte …

Meine Reiseanfänge in einem Land Rover 109 Serie 3.

Gestern hatte ich ja ein bisschen was zu unserem Innenausbau erzählt. Dazu kam heute morgen die Frage nach einem Kühlschrank im Landy.

Nein, wir hatten all die 13 Jahre, die wir insgesamt mit dem Land Rover unterwegs waren, keinen Kühlschrank im Auto.

Unsere Getränke kühlten wir klassisch mit der Methode der Saharanomaden. Ein nasses Tuch wurde um die Flasche oder Dose gewickelt und dieses Päckchen dann außen am Fahrzeug befestigt. Der Fahrtwind tat sein Übriges und die Verdunstungskälte produzierte ein schön kühles Getränk.

Reste von unserem Abendessen gab es gleich am nächsten Tag als Mittagssnack. Die Milch für den Kaffee wurde aus Milchpulver gemacht und in den klassischen milchigen Ostfriesentee kam das Milchmädchen, die gesüßte Kondensmilch aus der Tube.

Butter gab es damals sehr selten zu kaufen und wir behalfen uns mit Margarine wenn wir welche fanden. Die berühmt berüchtigten Schmelzkäseecken der lachenden Kuh (La vache qui rit) brauchten auch keine Kühlung und luftgetrocknete Salami überlebte sowieso nicht lange.

Heute habe ich den Luxus eines Kühlschranks in meinem Toyo und dieser ist auch meist gut gefüllt, da man heutzutage auch fast alles kaufen kann.

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Meine Reiseanfänge in einem Land Rover 109 Serie 3.

Gestern hatte ich ja ein bisschen was zu unserem Innenausbau erzählt. Dazu kam heute morgen die Frage nach einem Kühlschrank im Landy.

Nein, wir hatten all die 13 Jahre, die wir insgesamt mit dem Land Rover unterwegs waren, keinen Kühlschrank im Auto.

Unsere Getränke kühlten wir klassisch mit der Methode der Saharanomaden. Ein nasses Tuch wurde um die Flasche oder Dose gewickelt und dieses Päckchen dann außen am Fahrzeug befestigt. Der Fahrtwind tat sein Übriges und die Verdunstungskälte produzierte ein schön kühles Getränk.

Reste von unserem Abendessen gab es gleich am nächsten Tag als Mittagssnack. Die Milch für den Kaffee wurde aus Milchpulver gemacht und in den klassischen milchigen Ostfriesentee kam das Milchmädchen, die gesüßte Kondensmilch aus der Tube.

Butter gab es damals sehr selten zu kaufen und wir behalfen uns mit Margarine wenn wir welche fanden. Die berühmt berüchtigten Schmelzkäseecken der lachenden Kuh (La vache qui rit) brauchten auch keine Kühlung und luftgetrocknete Salami überlebte sowieso nicht lange.

Heute habe ich den Luxus eines Kühlschranks in meinem Toyo und dieser ist auch meist gut gefüllt, da man heutzutage auch fast alles kaufen kann.

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Du weißt ja, viele Kommentare sind das Trinkgeld für die Authorin, ich freu mich genauso wie Google.
😇🙏🏻🧡

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